365 Träume aus China: Der Karikaturist

BEIJING, 24. Mai 2017 (Xinhuanet) -- Ich bin seit 2012 im Dermatologie-Bereich tätig. Als ich anfing habe ich nur einige klinische Arbeiten vollrichtet. Früher hatte ich einen Arzt, der zu sagen pflegte, dass die erste Verschreibung eines Arztes für einen Kranken immer Fürsorge sein sollte. Obwohl die Arbeit vergleichsweise eintönig ist, gibt sie mir persönlich immer noch ein Gefühl des Erfolges. Als ich zur Schule ging, hat der Lehrer während des Unterricht Beispiel von systemischen Lupuserythematodes aufgezeigt. Er sagte, dass es für diese Krankheit 11 Diagnosekriterien gibt. Es war schwer sich diese Sachen zu merken. Als wir sie hörten, fühlten wir uns direkt sehr dumm. Wie soll man sich bei der Betrachtung eines kranken Menschen plötzlich in der Lage sein, sich an diese 11 Methoden zu erinnern. Ich fragte mich, ob es nicht eine bequemere und schnellere Methode geben würde. So erinnerte ich mich an die Methode eines klassischen Gedichts aus meiner Jugendzeit. Ich fing also damit an ein Bild zu malen. Ich nahm die 11 Diagnosemethoden und malte sie auf das Bild. Als ich später auf echte Patienten stoß, war dieses Wissen nicht mehr nur in Form von kalten Buchstaben innerhalb eines Buches zu finden. Indem ich mich an das Bild erinnerte, gelang es mir diese 11 Diagnosemethoden wieder ins Gedächtnis zu rufen. Ich nahm die Illustrationen meiner Zeichnungen und lud sie ins Internet hoch. Als ich damit anfing, habe ich die Sache nicht sonderlich ernst genommen. Ich wollte diese außerschulischen Inhalte an alle verteilen. Damals gab ich sie als eine Art Witz heraus. Ich wollte zeigen, dass ich sehr viel Arbeit in das Lernen dieser Sache investiert habe. Ich habe beim Herausmalen der Methoden sogar dieses komische Bild gezeichnet. Um ehrlich wollte ich das Bild mit einem spaßigen Hintergedanken verteilen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass die anderen diese Technik kopieren würden. Viele meiner älteren Kollegen und Kolleginnen, sowie andere Freunde sind ebenfalls dabei diese Technik zu lernen. Ich kann diese Methode auch dafür benutzen um mir andere Sachen zu merken. Manche benutzen diese Technik zur Aufzeichnung von Hyperthyreose. Ich habe früher nie gezeichnet. Mein Kollege hat ganz andere Sachen damit erschaffen. Er hat seineKreationen ebenfalls ins Internet gestellt und mit mir geteilt. Ich finde das sehr interessant. Ich mag es sehr neue Freunde kennenzulernen. Mit kranken Menschen geht es mir genauso. Einige Patienten zu suchen ähnelt dem Malen von Bildern. Es ist eine komfortable Art der Verständigung. Ich hoffe, dass ich mit ihnen eine verhältnismäßig gute Beziehung aufbauen kann, damit ich ihnen so gut, wie möglich helfen kann. Und genau dies ist auch das Ziel eines Doktors für seine Patienten. Man möchte, dass der Erkrankte so schnell, wie möglich wieder Kontrolle erlangt und dass dessen Gesundheit wiederhergestellt wird. Die stetige Rückkehr zwischen Doktor und Patient ist ein gewünschter Zustand. Wenn man gut zu den Patienten ist, kommt auch sie auch wieder zu einem zurück. Mehr zum Thema: 365 Träume aus China: Die Liebe Man Tou: Zu Beginn des Jahres 2009, hatte ich einen Freund, der mir sagte, dass ich ins Krankenhaus gehen sollte, um eine Freundin zu besuchen, weil ich ja kein Problem habe und die Patientin eine schöne Frau ist. mehr... 365 Träume aus China: Straßenbauer Die Guangqumen-Brücke, und zwar von Ost nach West. Um halb 11 brechen wir auf. Und um 12 Uhr gehen wir offiziell rein. Diese Aufgabenliste muss heute Nacht erledigt werden. mehr... 365 Träume aus China: Der Restaurator Ich bin Zhu Zhen Bin und arbeite als Restaurator für antike Bücher an der chinesischen Nationalbibliothek. Der grundlegende Teil meiner Arbeit besteht darin zerstörte antiquierte Bücher wieder zu restaurieren, um ihr Leben aufs Neue zu verlängern. Wir nennen diesen Vorgang „Lebenserhaltung“. mehr...    

365 Träume aus China: Der Karikaturist

GERMAN.XINHUA.COM 2017-05-25 10:02:26
BEIJING, 24. Mai 2017 (Xinhuanet) -- Ich bin seit 2012 im Dermatologie-Bereich tätig. Als ich anfing habe ich nur einige klinische Arbeiten vollrichtet. Früher hatte ich einen Arzt, der zu sagen pflegte, dass die erste Verschreibung eines Arztes für einen Kranken immer Fürsorge sein sollte. Obwohl die Arbeit vergleichsweise eintönig ist, gibt sie mir persönlich immer noch ein Gefühl des Erfolges. Als ich zur Schule ging, hat der Lehrer während des Unterricht Beispiel von systemischen Lupuserythematodes aufgezeigt. Er sagte, dass es für diese Krankheit 11 Diagnosekriterien gibt. Es war schwer sich diese Sachen zu merken. Als wir sie hörten, fühlten wir uns direkt sehr dumm. Wie soll man sich bei der Betrachtung eines kranken Menschen plötzlich in der Lage sein, sich an diese 11 Methoden zu erinnern. Ich fragte mich, ob es nicht eine bequemere und schnellere Methode geben würde. So erinnerte ich mich an die Methode eines klassischen Gedichts aus meiner Jugendzeit. Ich fing also damit an ein Bild zu malen. Ich nahm die 11 Diagnosemethoden und malte sie auf das Bild. Als ich später auf echte Patienten stoß, war dieses Wissen nicht mehr nur in Form von kalten Buchstaben innerhalb eines Buches zu finden. Indem ich mich an das Bild erinnerte, gelang es mir diese 11 Diagnosemethoden wieder ins Gedächtnis zu rufen. Ich nahm die Illustrationen meiner Zeichnungen und lud sie ins Internet hoch. Als ich damit anfing, habe ich die Sache nicht sonderlich ernst genommen. Ich wollte diese außerschulischen Inhalte an alle verteilen. Damals gab ich sie als eine Art Witz heraus. Ich wollte zeigen, dass ich sehr viel Arbeit in das Lernen dieser Sache investiert habe. Ich habe beim Herausmalen der Methoden sogar dieses komische Bild gezeichnet. Um ehrlich wollte ich das Bild mit einem spaßigen Hintergedanken verteilen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass die anderen diese Technik kopieren würden. Viele meiner älteren Kollegen und Kolleginnen, sowie andere Freunde sind ebenfalls dabei diese Technik zu lernen. Ich kann diese Methode auch dafür benutzen um mir andere Sachen zu merken. Manche benutzen diese Technik zur Aufzeichnung von Hyperthyreose. Ich habe früher nie gezeichnet. Mein Kollege hat ganz andere Sachen damit erschaffen. Er hat seineKreationen ebenfalls ins Internet gestellt und mit mir geteilt. Ich finde das sehr interessant. Ich mag es sehr neue Freunde kennenzulernen. Mit kranken Menschen geht es mir genauso. Einige Patienten zu suchen ähnelt dem Malen von Bildern. Es ist eine komfortable Art der Verständigung. Ich hoffe, dass ich mit ihnen eine verhältnismäßig gute Beziehung aufbauen kann, damit ich ihnen so gut, wie möglich helfen kann. Und genau dies ist auch das Ziel eines Doktors für seine Patienten. Man möchte, dass der Erkrankte so schnell, wie möglich wieder Kontrolle erlangt und dass dessen Gesundheit wiederhergestellt wird. Die stetige Rückkehr zwischen Doktor und Patient ist ein gewünschter Zustand. Wenn man gut zu den Patienten ist, kommt auch sie auch wieder zu einem zurück. Mehr zum Thema: 365 Träume aus China: Die Liebe Man Tou: Zu Beginn des Jahres 2009, hatte ich einen Freund, der mir sagte, dass ich ins Krankenhaus gehen sollte, um eine Freundin zu besuchen, weil ich ja kein Problem habe und die Patientin eine schöne Frau ist. mehr... 365 Träume aus China: Straßenbauer Die Guangqumen-Brücke, und zwar von Ost nach West. Um halb 11 brechen wir auf. Und um 12 Uhr gehen wir offiziell rein. Diese Aufgabenliste muss heute Nacht erledigt werden. mehr... 365 Träume aus China: Der Restaurator Ich bin Zhu Zhen Bin und arbeite als Restaurator für antike Bücher an der chinesischen Nationalbibliothek. Der grundlegende Teil meiner Arbeit besteht darin zerstörte antiquierte Bücher wieder zu restaurieren, um ihr Leben aufs Neue zu verlängern. Wir nennen diesen Vorgang „Lebenserhaltung“. mehr...    
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亿万先生