Roundup: Chinesischer Außenminister beendet Afrika-Besuch, zuversichtlich zu engeren chinesisch-afrikanischen Beziehungen

SAO TOME, 17. Januar (Xinhuanet) -- China und die afrikanischen Länder werden durch Zusammenarbeit in der „Gürtel und Straße“-Initiative sicherlich engere Kooperationspartner werden, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi. Der Minister sagte dies hier am Dienstag gegenüber Medienvertretern, als er seinen ersten Neujahrsbesuch in vier afrikanischen Ländern, einschließlich Ruanda, Angola, Gabun und Sao Tome und Principe, abschloss. Wang sagte, dass Afrika in den vergangenen 28 Jahren immer das erste Ziel eines chinesischen Außenministers in jedem neuen Jahr gewesen sei. „Es ist eine gute Tradition, die der internationalen Gemeinschaft zeigt, dass China immer mit seinen afrikanischen Brüdern zusammensteht“, sagte er. Er sagte, dass, egal wie China sich wirtschaftlich und politisch entwickelt hat, China immer eine Partnerschaft mit Afrika anstrebe, die auf gegenseitigem Vertrauen und aufrichtiger Zusammenarbeit beruht. In seiner Zusammenfassung des Besuchs der vier afrikanischen Nationen sagte Wang, dass die Staats- und Regierungschefs der Länder ihre Glückwünsche zum Erfolg des 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas übermittelt hätten. Sie hofften auch, auf Chinas Entwicklungserfahrung zurückgreifen zu können, weil sie die großen Errungenschaften in der Entwicklung Chinas schätzten, sagte er. Er sagte, während afrikanische Länder versuchen, ihre Volkswirtschaften zu diversifizieren und von einem Entwicklungsmodus der auf Rohstoff- und Ressourcenexport beruht, zu wechseln, werde China große Kraft haben, ihnen zu helfen, die Ziele der wirtschaftlichen Diversifizierung und Industrialisierung zu erreichen. „Als Reaktion auf Afrikas starke Bitte wird China in diesem Jahr den Gipfel des Forums für chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC) in Beijing ausrichten“, sagte Wang und fügte hinzu, dass die Staats- und Regierungschefs der vier von ihm besuchten Nationen bereit seien, an der Veranstaltung teilzunehmen und auch großes Interesse an Chinas „Gürtel und Straße“-Intitiative gezeigt hätten. „Afrikanische Länder sollten nicht von der Initiative ausgeschlossen werden, sondern sie könnten eine sehr wichtige Rolle dabei spielen, die Initiative voranzutreiben“, sagte er. China und Afrika haben zuletzt Ende 2015 im südafrikanischen Johannesburg den FOCAC-Gipfel abgehalten, der in den letzten Jahren als wichtige treibende Kraft für die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika in verschiedenen Bereichen diente. „Ich glaube, dass der FOCAC-Gipfel dieses Jahr in Beijing durch die Anstrengungen beider Seiten ein weiteres historisches Ereignis sein wird“, sagte Wang. Während seines Besuchs am Dienstag in Sao Tome und Principe, der letzten Station seines Neujahrsbesuchs in Afrika, traf Wang den Präsidenten Evaristo Carvalho und den Premierminister Patrice Trovoada. Carvalho sagte, er sei überzeugt, dass die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China die richtige Entscheidung der Regierung von Sao Tome und Principe gewesen sei. Er versicherte, das Land werde sich voll und ganz an die Ein-China-Politik halten und freue sich auf eine Vertiefung der bilateralen freundschaftlichen Zusammenarbeit. Trovoada sagte, die Tatsache, dass China bereit sei, freundschaftliche Beziehungen zu Sao Tome und Principe aufzubauen, zeige einmal mehr, dass China alle Länder unabhängig von ihrer Größe gleich behandle, und dass China ein aufrichtiger Freund und verlässlicher Partner Afrikas sei. Er sagte, dass die Zusammenarbeit mit China seinem Land auf einen Pfad der nachhaltigen Entwicklung helfen werde. Seinerseits sagte Wang, dass die Entscheidung von Sao Tome und Principe, die diplomatischen Beziehungen mit China wieder aufzunehmen, den Interessen des Landes und seiner Bevölkerung diene, und fügte hinzu, dass beide Länder eine freundschaftliche Zusammenarbeit für gegenseitige Vorteile verstärken sollten. (gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
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GERMAN.XINHUA.COM 2018-01-18 14:58:16
SAO TOME, 17. Januar (Xinhuanet) -- China und die afrikanischen Länder werden durch Zusammenarbeit in der „Gürtel und Straße“-Initiative sicherlich engere Kooperationspartner werden, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi. Der Minister sagte dies hier am Dienstag gegenüber Medienvertretern, als er seinen ersten Neujahrsbesuch in vier afrikanischen Ländern, einschließlich Ruanda, Angola, Gabun und Sao Tome und Principe, abschloss. Wang sagte, dass Afrika in den vergangenen 28 Jahren immer das erste Ziel eines chinesischen Außenministers in jedem neuen Jahr gewesen sei. „Es ist eine gute Tradition, die der internationalen Gemeinschaft zeigt, dass China immer mit seinen afrikanischen Brüdern zusammensteht“, sagte er. Er sagte, dass, egal wie China sich wirtschaftlich und politisch entwickelt hat, China immer eine Partnerschaft mit Afrika anstrebe, die auf gegenseitigem Vertrauen und aufrichtiger Zusammenarbeit beruht. In seiner Zusammenfassung des Besuchs der vier afrikanischen Nationen sagte Wang, dass die Staats- und Regierungschefs der Länder ihre Glückwünsche zum Erfolg des 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas übermittelt hätten. Sie hofften auch, auf Chinas Entwicklungserfahrung zurückgreifen zu können, weil sie die großen Errungenschaften in der Entwicklung Chinas schätzten, sagte er. Er sagte, während afrikanische Länder versuchen, ihre Volkswirtschaften zu diversifizieren und von einem Entwicklungsmodus der auf Rohstoff- und Ressourcenexport beruht, zu wechseln, werde China große Kraft haben, ihnen zu helfen, die Ziele der wirtschaftlichen Diversifizierung und Industrialisierung zu erreichen. „Als Reaktion auf Afrikas starke Bitte wird China in diesem Jahr den Gipfel des Forums für chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC) in Beijing ausrichten“, sagte Wang und fügte hinzu, dass die Staats- und Regierungschefs der vier von ihm besuchten Nationen bereit seien, an der Veranstaltung teilzunehmen und auch großes Interesse an Chinas „Gürtel und Straße“-Intitiative gezeigt hätten. „Afrikanische Länder sollten nicht von der Initiative ausgeschlossen werden, sondern sie könnten eine sehr wichtige Rolle dabei spielen, die Initiative voranzutreiben“, sagte er. China und Afrika haben zuletzt Ende 2015 im südafrikanischen Johannesburg den FOCAC-Gipfel abgehalten, der in den letzten Jahren als wichtige treibende Kraft für die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika in verschiedenen Bereichen diente. „Ich glaube, dass der FOCAC-Gipfel dieses Jahr in Beijing durch die Anstrengungen beider Seiten ein weiteres historisches Ereignis sein wird“, sagte Wang. Während seines Besuchs am Dienstag in Sao Tome und Principe, der letzten Station seines Neujahrsbesuchs in Afrika, traf Wang den Präsidenten Evaristo Carvalho und den Premierminister Patrice Trovoada. Carvalho sagte, er sei überzeugt, dass die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China die richtige Entscheidung der Regierung von Sao Tome und Principe gewesen sei. Er versicherte, das Land werde sich voll und ganz an die Ein-China-Politik halten und freue sich auf eine Vertiefung der bilateralen freundschaftlichen Zusammenarbeit. Trovoada sagte, die Tatsache, dass China bereit sei, freundschaftliche Beziehungen zu Sao Tome und Principe aufzubauen, zeige einmal mehr, dass China alle Länder unabhängig von ihrer Größe gleich behandle, und dass China ein aufrichtiger Freund und verlässlicher Partner Afrikas sei. Er sagte, dass die Zusammenarbeit mit China seinem Land auf einen Pfad der nachhaltigen Entwicklung helfen werde. Seinerseits sagte Wang, dass die Entscheidung von Sao Tome und Principe, die diplomatischen Beziehungen mit China wieder aufzunehmen, den Interessen des Landes und seiner Bevölkerung diene, und fügte hinzu, dass beide Länder eine freundschaftliche Zusammenarbeit für gegenseitige Vorteile verstärken sollten. (gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
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